Dienstag, 1. Oktober 2013
Sonntag, 29. September 2013
Ich mache mir so meine Gedanken...
Werner
Wurst sagte 1956:
„Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, daß aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Mißgriff wird, so groß wie beim Aktfoto. Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken…“
Das ist immer noch zutreffend.
Ich habe mich in meinem Urlaub gedanklich mit diesem Thema "AKT" beschäftigt und werde es auch in Zukuft tun.
Nun bin ich auf eine Begriffsunterscheidung gestossen
Bei meiner Recherche fällt mir dieser Begriff auf: Connaisseur - was so viel wie "Kenner im kulinarischen und im künstlerischen Bereich" meint!
Inzwischen brummt mir der Schädel - ich will doch nur innovative Fotografien machen - warum mache ich es mir so schwer und analysiere es?
„Aktaufnahmen sind ohne Zweifel ein sehr heikles Gebiet, denn nirgends ist die Gefahr, daß aus dem guten Wollen ein entsetzlicher Mißgriff wird, so groß wie beim Aktfoto. Vor einem falschen Hintergrund, in unechter Stellung und Gebärde kann ein unbekleideter Mensch allzu leicht nur «ausgezogen» wirken…“
Das ist immer noch zutreffend.
Ich habe mich in meinem Urlaub gedanklich mit diesem Thema "AKT" beschäftigt und werde es auch in Zukuft tun.
Nun bin ich auf eine Begriffsunterscheidung gestossen
"Nude - Akt"
und muss erst mal lernen was das nun schon wieder soll.Bei meiner Recherche fällt mir dieser Begriff auf: Connaisseur - was so viel wie "Kenner im kulinarischen und im künstlerischen Bereich" meint!
Inzwischen brummt mir der Schädel - ich will doch nur innovative Fotografien machen - warum mache ich es mir so schwer und analysiere es?
Donnerstag, 11. Juli 2013
Freitag, 5. Juli 2013
Montag, 1. Juli 2013
Nackte Haut
Passend zum Thema "Akt"nehme ich mir heute Morgen, ziemlich zufällig, 2 Bildbände aus meinem übervollen Bücherregal.
Beim Betrachten der Fotos wurde mir sehr schnell bewusst, dass dies nicht meine Vorbilder sein können und darum beendete ich meine Lektüre und fing an bei FB News zu lesen.
Und, wie es der Zufall, oder wer da immer seine Hand im Spiel hat, es wollte, begann ich mit dieser Meldung.
Gefunden hatte ich sie bei Luise F. Pusch, sie begleitet mich seit dem Studium.
Ich fand es beeindruckend wie die Fotografien, die ich mir gerade angesehen hatte und dieser Artikel zu meiner Meinung über die Fotografien passte. Kurz gesagt, es geht in diesem Artikel auch um die Verharmlosung von gesellschaftlichen Strukturen, dem Geschlechterverhältniss und um Macht und Sex.
Beim Betrachten der Fotos wurde mir sehr schnell bewusst, dass dies nicht meine Vorbilder sein können und darum beendete ich meine Lektüre und fing an bei FB News zu lesen.
Und, wie es der Zufall, oder wer da immer seine Hand im Spiel hat, es wollte, begann ich mit dieser Meldung.
Gefunden hatte ich sie bei Luise F. Pusch, sie begleitet mich seit dem Studium.
Ich fand es beeindruckend wie die Fotografien, die ich mir gerade angesehen hatte und dieser Artikel zu meiner Meinung über die Fotografien passte. Kurz gesagt, es geht in diesem Artikel auch um die Verharmlosung von gesellschaftlichen Strukturen, dem Geschlechterverhältniss und um Macht und Sex.
Wenn ich mich an dem Thema "weiblicher
Akt" versuche, ist mir schon bewusst, dass auch ich damit das Bild der Frau in unseren gesellschaftlichen
Strukturen bediene.
Sex in Bildern repräsentiert auch immer Machtverhältnisse,
das ist klar, oder? Darum bemühe ich mich sehr darum, dass die abgebildete Frau in meinen
Fotografien immer Subjekt bleibt, was, in den besagten Bildbänden nicht der
Fall ist. Hier ist die Frau, bzw. ihr Körper Objekt der männlichen Sichtweise,
männlicher Vorstellungen und Wünsche.
Das ist jetzt keine platte Kritik, nur eine Feststellung.
Ich werde hellhörig, wenn männliche Kollegen
davon sprechen einen "femininen Blick" in ihrer Fotografie zu
kultivieren und ich etwas später Fotos von ihnen sehe, auf denen der Frau die
Augen verbunden werden und das Umfeld "Gefahr" symbolisieren soll. Warum?
Weil es dann um nichts anderes als dargestellte Macht des Mannes über die
hilflose Frau geht.
Wobei verbunde Auge per se
nichts Negatives sind, es kommt eben auf die Dialektik zwischen Form und Inhalt
an.
Was will ich damit sagen?
Erst einmal, das es keine Zufälle
zu geben scheint - hier meine Morgenlektüre und dann ein Post bei FB und, dass
das Thema Akt kein leichtes ist.
Dienstag, 25. Juni 2013
Rot versus black & white
Auch wenn ich eine leidenschaftliche Schwarz-Weiß Fotografin bin, hier konnte ich nicht wiederstehen und musste dem Tuch seine Farbe lassen.
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